Abschied braucht Herz.

Die Leidenschaft unserer Mitarbeiter ist unser Fundament.

Wir sorgen für jeden Menschen, als wäre er unsere Mutter, unser Vater, unser Kind. Diese Überzeugung verbindet uns alle unter dem Dach von Bestattungen Dabringhaus. Aus ihr schöpfen wir täglich die Kraft, selbst Kraft zu schenken und jedem das sichere Gefühl zu geben, bei uns gut aufgehoben zu sein.

Wir wissen, was wir tun, denn wir bilden uns ständig weiter, unterstützen Sie mit unserer langjährigen Erfahrung, bewahren Traditionen und gehen neue Wege mit Ihnen. Kommen Sie einfach zu uns – wir begleiten Sie.

Unsere Geschichte

Trauergeleit und Bestattungskultur in Lübeck / Stockelsdorf seit 1905

1905  Gründung des Sarg-Magazins G. Wackenhut in Fackenburg

1995  Übernahme des Bestattungsinstituts durch Familie Dabringhaus

1995  Stefan Dabringhaus zum Thanatopraktier (Einbalsamierer) qualifiziert

1997  Neue Firmierung: Bestattungen Dabringhaus

1999  Gründungsmitglied des “Deathcare-Embalming-Teams Germany”

2000  Baubeginn des Thanatoriums

2001  Neuer Firmensitz – Umzug in das Thanatorium

2005  Auftrag des Auswärtigen Amtes: Überführung aller deutscher Tsunami-Opfer aus Thailand

2005  Jubiläum: 100 Jahre Firmengeschichte und 10 Jahre Geschäftsführung durch Familie Dabringhaus

2021  Jubiläum 20 Jahre Thanatorium

Das WIR hinter Dabringhaus im Thanatorium™.

Stefan Dabringhaus

Oft werden wir gefragt, wie man nur diesen Beruf ausüben kann – mit all dem Leid und der Trauer. Meine Antwort lautet: „Es ist für mich der schönste Beruf, den ich mir vorstellen kann, weil ich mit dem Herzen dabei bin und ich mich dazu berufen fühle.“ Trauernde Menschen zu beraten und zu begleiten ist für meine Familie, meine Mitarbeiter und mich selbst aber im Grunde noch mehr: Es ist eine Passion! Dafür stehen wir alle aus Überzeugung im Dienst an den Lebenden und den Toten.

Sabine Dabringhaus

Menschen vergessen, was man gesagt hat, Menschen vergessen, was man Ihnen angetan hat, Menschen vergessen aber niemals, wie sie sich dabei fühlten“ – ein Spruch, den ich mir sehr zu Herzen nehme, denn es ist uns ein großes Anliegen, Hinterbliebene wieder mit einem guten Gefühl und Zuversicht aus unserem Haus zu verabschieden. Jeden Tag ist es für mich aufs Neue bereichernd und eine angenehme Herausforderung, Trauernde in ihrer Ausnahmesituation von der ersten Minute an aufzufangen, sie spüren zu lassen, dass sie in unserem Haus gut aufgehoben sind und ihnen ihre Verunsicherung und Scheu durch liebevolle Gastfreundschaft und Empathie zu nehmen.

Olaf Nickel

Ich liebe meinen Beruf, weil er jeden Tag anders ist und so vielseitig wie die Menschen, denen ich im Rahmen meiner Tätigkeit begegnen darf. Im Gegensatz zu vielen meiner Freunde und Bekannten gehe ich jeden Morgen gerne zur Arbeit und habe meinen Platz im Leben gefunden. Und ich bin stolz darauf, sagen zu können, dass ich zum Wachstum und zur Entwicklung dieses Familienunternehmens beitragen konnte und weiterhin darf.

Paula Lübker

Den Beruf des Bestatters mache ich gern, da ich den Menschen in einer ungewohnten Ausnahmesituation mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. Durch ein einfühlsames Handeln meinerseits kann ich den Abschied eines Menschen individuell und passend gestalten, um den Angehörigen das Trauern zu erleichtern.

Ingo Trendelmann

Den Beruf des Bestatters als Ausbildungsziel zu wählen, hat meinem Leben eine ganz neue Perspektive gegeben. Es ist ein sehr vielseitiger Beruf, bei dem der respekt- und würdevolle Umgang mit den Verstorbenen sowie mit den Hinterbliebenen für mich eine sehr große Bedeutung hat. Vor meiner beruflichen Umorientierung bedeutete für mich ‚zur Arbeit zu gehen‘ finanzielle Unabhängigkeit und Sicherheit. Doch jetzt weiß ich was das Wort ‚Berufung‘ bedeutet.

Kerstin Zilske

Es ist eine schöne Aufgabe, dem Verstorbenen „floral“ die letzte Ehre zu erweisen und den Angehörigen damit Trost zu spenden. Die Arbeit in einem tollen Team mit Liebe zum Detail, kreativ und individuell, inspiriert mich zusätzlich.

Franziska Hohn

Jeder Tag ist anders, ich mag die Vielseitigkeit und das Gefühl etwas Gutes zu tun. Menschen in den wohl schwersten Stunden zur Seite zu stehen und einen würdevollen Abschied zu ermöglichen steht für mich an erster Stelle. Es ist toll diese Dankbarkeit und Wertschätzung zu spüren.

Jan Rühmling

Jeden Tag seine Berufung zu leben und die Dankbarkeit zu erfahren die einem Kraft gibt, das ist wohl das schönste, was ich mit meinem Beruf verbinde. Das macht mich glücklich.

Peter Lass

Im Rahmen unserer Firmenphilosophie versuche ich meinen Beitrag zwischen der Realität und der Vergänglichkeit zu leisten.

Antonio Vidal

Ich übe meinen Beruf gerne aus, weil er mir ermöglicht, die Verstorbenen pietätvoll an die vier Elemente dieser Welt zu übergeben

Oft werden wir gefragt, wie man nur diesen Beruf ausüben kann – mit all dem Leid und der Trauer. Meine Antwort lautet: „Es ist für mich der schönste Beruf, den ich mir vorstellen kann, weil ich mit dem Herzen dabei bin und ich mich dazu berufen fühle.“ Trauernde Menschen zu beraten und zu begleiten ist für meine Familie, meine Mitarbeiter und mich selbst aber im Grunde noch mehr:
Es ist eine Passion! Dafür stehen wir alle aus Überzeugung im Dienst an den Lebenden und den Toten.

Bestattungen Dabringhaus im Thanatorium™

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23617 Stockelsdorf

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